Der Organist

Straubinger Rundschau  (03.01.2009) Hohe Kunst des Orgelspiels Das Konzertprogramm am Neujahrstag war schön auf die Klangcharakteristika der Sandtner-Orgel abgestimmt. … Christian Brembeck lotete die frappierenden Stilwiedergabemöglichkeiten der Orgel mit einer großartigen Gegenüberstellung von Johann Sebastian Bachs Wachet auf, ruft uns die Stimme (BWV 645) mit einer Paraphrase zum gleichen Thema von Charles-Marie Widor (1844 bis 1937) aus. … Eine hochinteressante Idee von Christian Brembeck, der selbstverständlich in beiden Stilen zu Hause ist und sowohl Bachs Original als auch Widors freie Gestaltung dieses Themas mit gleicher Kunst und tiefem Ausdruck spielte. …. Ein Frühwerk Francks, die Pastorale E-Dur op. 19, mit einem wie aus anderen Sphären herunterstrahlenden zweiten Thema leitete über zu einer sich orkanartig steigernden Toccata Dieu parmi nou aus dem Zyklus La Native von Olivier Messiaen (1902 bis 1986). Messiaen öffnete mit seinenWerken neue Orgelwelten mit ungeahnten Klangkonstellationen und Ausdrucksmöglichkeiten. Christian Brembeck zeigte sich in diesem Konzert in der Karmelitenkirche wieder einmal als Interpret par excellence!

Schwarzwälder Bote (14.04.2009) Orlando di Lassos Christus resurrexit breitete er … mit Ruhe und einer im Bass klanglich feinsinnig abgesetzten Choralmelodie aus. Die kontrapunktischen Verflechtungen in Johann Caspar Ferdinand Fischers Ricercar pro Festis Paschalibus* wusste er transparent zu machen, seiner Darstellung der chromatisch gegenläufigen und kühnen Fantasia ex a von John Bull ein hohes Spannungsmoment mitzugeben. Den sich verdichtenden Stimmverflechtungen in Bachs Christ lag in Todes Banden und deren zunehmendem Bewegungsdrang wusste er mit deutlicher Gliederung und agogisch lebendiger Zeichnung Plan und Ordnung zu geben.

Die Rheinpfalz (Juli 2009) Organist Christian Brembeck begeisterte Christian Brembeck versteht es, die charakteristischen Klangfarben-Register so feinfühlig und geschickt auszuwählen, daß seine Interpretation oft gänzlich unbekannter Orgelmusik lebendig und zeitnah erklingt.

Die Rheinpfalz (10.11.2009)  Spannendes und intimes Konzert Ruhig und klar spielte Brembeck von Felix Mendelssohn Bartholdy die Passacaglia in c-moll, ließ die Variationen des Chorals Wer nur den lieben Gott läßt walten von Georg Böhm prachtvoll in reich wechselnder Registrierung leuchten und krönte das Konzert mit einer ebenso klangmächtigen wie lebendigen Wiedergabe von Bachs Fantasie und Fuge in g-moll BWV 542. Strukturelle Klarheit und mitreißendes Spiel gingen hier eine glückliche Verbindung ein.

Saarbrücker Zeitung (10.12.2009) Traumhaft sichere Beherrschung Brembecks Wissen um die Möglichkeiten der Orgel ist umfassend und manifestiert sich in seinem Spiel. Er entlockte dem Gerät seine gesamte Palette der Farben, er wusste Register zu differenzieren, um Originalität der Klänge zu erzeugen. Seine traumhaft sichere Beherrschung des Instrumentes, feinfühlige Interpretation der Werke, virtuosen Passagen und der Klangreichtum der Orgel machten das Konzert von Christian Brembeck zu einem besonderen Erlebnis und wahren Hörgenuss von Händels Engelflug bis zu Bachs Präludium und Fuge g-moll.

Siegmund Nimsgern (15.03.2010) Umwerfend –  Beglückend! Wenn der Münchner Allround-Künstler auf und an sämtlichen Tasten, Christian Brembeck, kommt, sollten eigentlich immer die Glocken läuten. Dieser begnadete Musiker ist ein Geschenk für uns alle. Sein Orgelkonzert an der von ihm wiederentdeckten Stumm-Orgel von 1838 in der Ommersheimer Kirche Mariä Heimsuchung war einfach grandios. Egal, was Brembeck spielte- es wurde durch seine ausgefeilte Technik und begeisternde Spielfreude zum Erlebnis. Ob Muffat, Kuhnau, Pachelbel (phantasievoll), Bach oder A. Scalatti (amüsant), Balbastre (mit Ohrwurmqualität) oder als Hauptwerk Präludium + Fuge in G vom Bach-Eleven Johann Ludwig Krebs – Brembeck registrierte und realisierte das alles so, dass man seine Freude hatte. Der begeisterte Beifall wurde durch etwas belohnt, was so nur Christian Brembeck kann: eine zehnminütige Improvisation über gregorianische und choralbasierende Melodiefragmente. Wie Brembeck aus Messiaen-artigen Liegeklängen und rhythmisch-betonten Oberstimmen-Motiven eine mehrteilige Partita und/oder Orgelsonate im Stil etwa von Louis Vierne entwickelte, die von einer klassischen vierstimmigen Fuge im virtuosen Plenum gekrönt wurde – atemberaubend, beglückend, umwerfend. Danach Standing Ovations!

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Bottrop  (14.01.2008) Christian Brembeck an der Orgel durchmaß in Kompositionen von Mozart, Albrechtsberger, Dupré oder Schmidt alle Register zwischen lyrischer Zurückhaltung und dramatischem Klangereignis.

Die Rheinpfalz (15.09.2008) Ein Orgelkonzert der ganz besonderen Art erlebten die Besucher in der Otterberger Abteikirche. Inspiriert von dem Wechselspiel aus verschiedenem Lichteinfall und den damit verbundenen Farbschattierungen hatte Brembeck ein Konzertprogramm konzipiert, das den sich im Bauwerk spiegelnden Geist dieser Glaubensauffassung auch musikalisch reflektiert  – bei einem schlüssigen, stimmigen, programmatischen und interpretatorischen Ansatz. Bei allen ausgewählten und dabei werk- sowie stilgerecht aufgeführten Orgelkompositionen erwies sich Brembeck als ein sehr überlegt gestaltender, den satztechnischen Finessen subtil nachspürender Interpret. Mit Präzision bis ins kleinste Detail und mit struktureller Klarheit aller musikalischen Abläufe stellte Brembeck seine ganze spielerische und stilistische Kompetenz eindrucksvoll unter Beweis.

Bietigheimer Zeitung (30.12.2008) Meister der kräftigsanften Töne… Hätte es eines weiteren Belegs dafür bedurft, wie glücklich die vor nicht allzu langer Zeit abgeschlossene Renovierung der Besigheimer Kirchenorgel geraten ist  am Sonntag wäre auch der letzte Kritiker verstummt. In Christian Brembeck hatte die Königin der Instrumente ihren Meister gefunden. … Der renommierte Organist aus München entfaltete in der Stadtkirche ein wahres Klangfeuerwerk. Die zahlreichen Zuhörer zog Brembeck damit von Anfang an in seinen Bann.

Rhein-Mainer (27.11.2007) Ein unvergleichliches Klangerlebnis! Dem renommierten Organisten Christian Brembeck gelingt es mit der temperamentvollen, virtuosen Interpretation großer Orgelwerke mühelos, die zahlreichen Zuschauer in  seinen Bann zu schlagen. … … Die mitunter extreme Polyphonie der Werke wirkt stets differenziert und klar, kein Detail geht inmitten überwältigender Tonfülle verloren  und Brembecks präzise, ausgefeilte Dynamik verwandelt auch die einfachste Kirchenliedvariation in ein hörenswertes Kleinod. …

Oberbayerisches Volksblatt (31.10.2007) Die Virtuosität des Organisten ist eine seltene, nämlich unaufdringliche…Seinen unbestrittenen Höhepunkt erreicht das Konzert mit …Johann Sebastian Bachs Passacaglia in c-Moll…. Scheinbar ohne die geringste Mühe schrauben sich die rasend schnellen Sequenzen gen Himmel, und als der ostinate Bass nach langer Absenz wie eine kaum zu bändigende Naturgewalt wieder hereinbricht, macht Brembeck unmissverständlich klar, auf welch hohem Niveau er diese Musik inszeniert. Mit dramaturgischer Brillanz und traumwandlerischer Sicherheit zögert der … Künstler den düsteren Schlussakkord hinaus, dehnt die Kunstpause in den Bereich des Unerträglichen  und hinterlässt ein sprachloses Kirchenschiff.

Aalener Nachrichten (17. 07. 2007) Stilsicherer musikalischer Spaziergang Christian Brembeck präsentierte sich als versierter Organist, der sowohl auf den Manualen als auch auf den Pedalen … mit technisch virtuosem Spiel überzeugte. Er nutzte die vielfältigen Klangmöglichkeiten der Orgel für ein kraftvoll und musikalisch farbenfroh registriertes Klangbild.

Mittelbayerische Zeitung (11.07.2007) Alte Musik vom allerfeinsten Organist Christian Brembeck begeistert Publikum in der Stadtpfarrkirche Bad Kötzting

Rheinpfalz (28.03.2007) Exemplarisches mit Seltenheitswert Interpretatorisch kam dies in Otterberg durch Brembecks Vortragskunst, in seiner emphatischen Spielfreude, dem drängenden Impuls und der packenden, überzeugenden Gestaltungskraft beredt zum Ausdruck…Bei Froberger, und vor allem danach bei einem weiteren Orgelwerk von Johann Sebastian Bach, Präludium und Fuge e-moll, zeigte Brembeck stilistische Kompetenz ebenso wie eine sehr eindringliche Gestaltungskraft; mit der charakterisierte er in unerbittlicher Schärfe und Klarheit kompositorische Sinneinheiten (Soggetti), figurative Weiterentwicklungen und virtuose Umspielungen. Treffend in der Artikulation und agogischen Entwicklung der Werke und ausdrucksvoll in der Wahl der Registermixturen, gelangen ihm exemplarische Aufführungen von Seltenheitswert.
Rhein Main Presse (23.03.2007) Überragende Technik und große Spielfreude – hohe Improvisationskunst Reizvoll und schön romantisch kamen die zwei Sätze der Sonatine op. 74 von Sigfrid KargElert daher … Brembeck ließ sie in geradezu „zauberhafter“ Registrierung aufblühen.  … Brembeck erfreute auch in diesem Konzert mit seiner ImprovisationsKunst, indem er überragende Technik mit großer Spielfreude verband.

Saarbrücker Zeitung  (05. 07. 2006) Christian Brembeck ist ein Tonmaler auf der Orgel. So war auch seine Improvisation über ein gegebenes Thema ein Tongemälde von faszinierender Schönheit….Bei Brembeck hört sich alles leicht und wie selbstverständlich an. … Er verwendet sein Können zum Gestalten.

Südkurier (29.08.2005)Endzeitliche Klanglichkeit zum Finale Christian Brembeck (München) hinterließ beim dritten Konzert des Überlinger Orgelsommers im Münster dankbare, mitgenommene BesucherBachs C-Dur-Werk 564 wurde zum großen Hörerlebnis. Gleich in der Toccata, in der Christian Brembeck, nach einleitenden Manualläufen den überragenden Pedal-Passagen Gestalt gab. Das Adagio blühte verzierend in melodischer Klanglichkeit auf, so als habe hier ein Albinoni Pate gestanden. Für das überleitende Grave brachte der Organist prononciert die Akkordverschiebungen ein. Und mit der Fuge krönte er sein Walten: Weniger in Tranparenz als in der Vernetzung der Stimmen über den Schreitbässen. …Was bei César Francks Grande Pièce Symphonique in fis-Moll so ernst und still beginnt, das weitete Christian Brembeck aus – mit drohenden Bässen, in dynamischer Vielfalt, in geheimnisvoll eingebrachten Akkorden, in reizvollen Ausdrucksfarben und in mystisch registrierten Finaltakten.Was folgte, überstieg die Vorstellungskraft – eine freie Improvisation. Über was hier improvisiert wurde, das deutete Brembeck nur an. Über ein Kirchenlied, das hatte er gerade verraten. Aber über welches? Fleißige Kirchengänger könnten es herausgehört haben aus dieser phänomenalen Übersteigerung. Dabei erwies sich die Nikolausorgel mit ihren rund 60 Registern als schier unerschöpfliches Reservoire. Brembecks Technik scheint unbegrenzt, so tupfte, raste er akkordbildend und im Laufwerk über die Tasten. Immer wieder setzte er zu einem neuen klanglichen Gipfelsturm an. Verdammte das Melodische oder ließ es durchschimmern. Subbass, möglicherweise auch das 32-füßige Contrafagott, manualiter Praestant, Prinzipale, – Blech und Hölzer – dröhnten hinein – diese Improvisation hatte apokalyptisches, endzeitliches Ausmaß. Begeisterter Applaus von dankbaren, mitgenommenen Besuchern.
Straubinger Tagblatt (04.01.2005) Das Programm krönt den Meister – Christian Brembeck  schöpft die Nuancen und Facetten einer guten Orgel wie kein Zweiter aus

Straubinger Tagblatt (30.12.2003)  Überragende 90 Minuten – was in diesem Konzert geboten wurde, dürfte zur Zeit nur von ganz wenigen Virtuosen wiederholbar sein. Brembecks offenbar intensive Konzentration, seine Gestaltungskraft und seine profunde Technik packte die Zuhörer.

Süddeutsche Zeitung Dynamik und Format

Der Tagesspiegel Sein Spiel überzeugte durch klare motivische Gliederung

Gramophone Christian Brembeck has good ideas, plays with a fine articulation and sets effective tempi

El Pais un magnifico organista en el auditorio – Christian Brembeck

Salzgitter-Zeitung Christian Brembeck – ein exzellenter Virtuose

Rheingau Echo eindrucksvoll und mit großer Spielfreude

Nice Matin Christian Brembeck – un des meilleurs jeunes musiciens de sa génération

Orgel international Der Orgel-Lustgarten – Titel und Cover dieser Einspielung lassen Beschauliches vermuten – weit gefehlt: Der arglose Hörer wird mit den Stärken einer so brillant wie musikantisch interpretierten Auswahl von Clavier-Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts konfrontiert … Einmal mehr demonstriert die Aufnahme, zu welch komplexen Gebilden  miniaturenhafte Musik unter den “richtigen” Händen werden kann. Allen Werken kommt die reiche Erfahrung des Cembalisten Brembeck in Verzierung und Artikulation zugute  (2001/1)

Süddeutsche Zeitung (17.08.2002) Klangraumarchitektur – Dem Münchner Dom geht kriegschädenbedingt das ab, was seine gotischen Schwestern auszeichnet: meditative Atmosphäre. Doch diese lässt sich scheinbar mühelos erzeugen, dann nämlich, wenn Christian Brembeck dort Orgel spielt. Brembeck nutzt die Klangverschiebungen geschickt zu flächigen Untermalungen, die er in Widors “Lauda Sion” perfektioniert (E. Tholl  in “Münchner Kultur)

Kitzbüheler Anzeiger (01.08.2002) Musikalischer Kuppelbau – Wenn ein so ausgezeichneter Organist wie Christian Brembck auf einem so hervorragenden Isntrument spielt, muß die Einheit Instrument – Können – Programm perfekt sein! Brembeck bewies in einer schlechthin genialen Improvisation dass er klanglicher Entladungen fähig ist – und wie! Schöpferische Sensation!

Der Cembalist / Pianist

Süddeutsche Zeitung (03.01.2010)  – Souveränes Zusammenspiel – Beethoven-Sonaten mit Burgdorf und Brembeck Die Souveränität des Zusammenspiels der beiden Künstler ermöglichte viele wahrhaft beglückende Momente. Die Vorstellung des Themas im Klavier geriet im Kopfsatz durch die Piano-Dynamik sehr spannend. … Christian Brembeck wählte insgesamt eine Pedalisierung, die den Einzelton nie verschleierte, aber den Klang auch nicht unverbindlich trocken werden ließ. …

Pforzheimer Zeitung (31.03.2008)  Silbrig helle Klangwelten – In Remchingen fand zum Abschluss des Sechsten Remchinger Cembalotags ein sehr gut besuchtes Konzert mit dem Münchner Cembalisten Christian Brembeck statt. … Brembeck führte sowohl auf einem zweimanualigen Cembalo nach Johann Ruckers als auch auf einem italienischen Cembalo nach den Originalen von Dominicus Pisaurensis Werke von Komponisten des Hochbarock auf. …. Dabei breitete er alle Facetten seiner unvergleichlichen Virtuosität aus. Mit faszinierender spieltechnischer Souveränität gestaltete er die Kompositionen aus der Barockzeit in England, den Niederlanden, in Italien, Frankreich und Deutschland in farbenreichen Nuancen. Temporeich, zeitweilig atemberaubend rasant, und dennoch sehr transparent musizierte Christian Brembeck und zog dabei im besten Sinn des Wortes alle Register seines brillanten Könnens.

Donaukurier (11.08.2009) „Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen“-Cembalist Christian Brembeck als Mitglied im Ensemble „Epoca Barocca“ in der Gredinger St. JakobusKirche. … Virtuos setzte Christian Brembeck das Programm mit der Suite in F-Dur von Purcell fort. Virtuose Cembalotöne erfüllten in diesem Solostück das Kirchenschiff. Das filigrane Instrument besitzt Tasten aus Tierknochen und Mooreiche…. Im Theater hätte es mehrere Vorhänge gegeben. Der lange anhaltende Applaus und Bravorufe der begeisterten Zuhörer forderten eine Zugabe.

Saarbrücker Zeitung (04.02.2010) Den Geist am Klavier erfrischt -Christian Brembeck präsentiert die biblischen HistorienSonaten von Johan Kuhnau amüsant, witzig und mit gewissem schauspielerischen Einsatz auf Orgel und Cembalo….Die unterhaltsame Kost wurde zu einem wahren Hörgenuss. …Brembeck vermochte mit seiner souveränen Spielweise ganz genau zwischen Lamento und freudigen Ereignissen, zwischen Pathos und einer einfachen, kindlichen Ausdrucksweise im Sinne Kuhnaus zu differenzieren. … Durch tiefe, langsame Töne wusste er das betrübte Herz des todkranken Hiskias in einem Lamento zu präsentieren und auch den Wechsel seiner Stimmungen von Vertrauen  leise und stumpf klingende Sätze  bis zur Freude mit lauten, schrillen, temperamentvollen Passagen.

Straubinger Tagblatt (20.02.2010) Ein Abend der Extraklasse mit Christian Brembeck  und Barbara Burgdorf Wie in der Sonata I, BWV 1014, leuchtete in den langsamen Sätzen die tief gefühlvolle cantilene Seite Bachs keineswegs nur im Violinpart edelsteingleich auf. Das Cembalo ist ein gleichwertiger Partner der Violine, ebenso wie diese Träger der musikalischen Gedanken. Folgerichtig war auch Christian Brembecks Cembalospiel solistisch durchdrungen, in stetem geistigen und musikalischen Kontext zur Violine….Brembeck überraschte diesmal auf einem Cembalo nach einem Vorbild aus dem 16. Jahrhundert aus Venedig. Bei Cembali eher leise Töne gewohnt, vermag dieses Instrument auch größere Säle mit sehr klarem, perlendem Klang zu erfüllen. Voraussetzung natürlich auch bei diesem Instrument, ein absoluter Könner wie Christian Brembeck legt Gefühl und Geist auf die Tasten. Ein anspruchsvoller Konzertabend, gespielt von Könnern für Kenner.

Saarbrücker Zeitung (12.11.2009)  Mit Musik kann man lachen, weinen, sterben, trauern! – Christian Brembeck gab ein Meisterkonzert am Konzertflügel in St. Ingbert. Mit unglaublicher Souveränität spielte der Pianist Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Franz Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Schubert.

Süddeutsche Zeitung ( November 2009) Musikalischer Gipfelstürmer – Extrembergsteiger suchen immer neue Herausforderungen durch höchste Berge. Ähnlich verhält es sich bei Christian Brembeck: Herausragende Meisterwerke der Klavierliteratur werden in einem Klavierabend aneinandergereiht wie die Gipfel einer Bergkette. … Sein Spiel ist nie langweilig, die Zuhörer erhalten gefahrlos Anteil am Nervenkitzel. … In Mendelssohns Variations serieuses, op. 54 gelang es Brembeck nach der Vorstellung des würdevollen Themas sehr überzeugend, die sehr vielgestaltigen Variationen genuin richtig zu charakterisieren. Quirlige Passagen standen so neben virtuos-brillanten Veränderungen,  vollgriffig klangvolle Variationen ließen die ganze dynamische Bandbreite des Flügels hören. … Schuberts Wanderer-Phantasie in C-Dur D 769 ist eine Art Mount Everest unter den Klavierwerken. Christian Brembeck erklomm sicher den Gipfel…. so daß eine beachtliche  Interpretation aus einem Guß entstand.

SEEN AND HEARD INTERNATIONAL RECITAL REVIEW (Konzert vom 18.11.2007)Mr. Brembeck … proved a sensitive chamber musician and supporter of the violin part.Hearing Haydn´s Sonata No.62 in E-flat major, Hob.XVI:52 sonata on the fortepiano, kindles a special kind of appreciation – mostly the appreciation of hearing it on a culturally incorrect grand piano, instead. But as such and with the considerable enjoyment the fine performance that Mr. Brembeck´s instrument brings to the ears, it is not only worth hearing but also a happy way of listening to a favorite work in its original guise.

Die Rheinpfalz (24.03.2007) In schöner Klangfülle ertönte der Hammerflügel…. Mit virtuosem Spiel machte der Pianist Christian Brembeck Joseph Haydns Komposition.Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze… zu einem gefühlsstarken Eintritt in die Passionszeit. … Die durchweg langsamen Sätze bot Brembeck in einer variantenreichen, feinsinnigen Dynamik. Spannungsreiche Crescendo-Bögen, die der Pianist durchaus dramatisch gestaltete… Die Abgründe von Schmerz und Furcht machte Brembeck … durch sein eindringliches Spiel erfahrbar… Mit hochvirtuoser Spielgeschwindigkeit und dramatischer Dynamik gestaltete Brembeck den Presto-Satz.
Oberbayerisches Volksblatt (16.06.2007) Mit feinem Gespür für den Charakter der Stücke …

Donaukurier Ingolstadt (11.12.2006) Rauschend brillant – Der Münchener Cembalist Christian Brembeck bot im Rahmen der Ingolstädter Schlosskonzerte eine hochwertige Interpretation der „Goldberg-Variationen“, die allen Facetten dieser zu vielerlei Deutungen und Spekulationen Anlass gebenden Komposition gerecht wurde. Brembeck … verfolgte bei dem umfangreichen Zyklus einen weit reichenden, stetig verlaufenden Spannungsbogen. Er führte nicht jede Variation als isoliert stehendes, spezifisch charakterisiertes Individuum vor, sondern folgte dem Fluss der Musik. Nicht der scharfe Kontrast, sondern die Verbindung der vielen Einzelteile war Brembecks Anliegen, und die Verwirklichung gelang ihm hervorragend.Spieltechnisch souverän, mit schnellen Tempi, die auch in den langsamen Abschnitten durchaus zügig vorandrängten und mit Gespür für das ja auch vorgesehene effektvolle Auftrumpfen, fesselte Brembecks Wiedergabe auf dem Nachbau eines Pariser Cembalos von 1742 das Publikum. …Vor den „Goldberg-Variationen“ hatte Christian Brembeck den Farbenreichtum der beiden Manuale seines Instrumentes wunderbar ausgespielt bei der G-Dur Partita Nr. 5 von Bach. Anders als bei den Variationen machte er hier die sieben Sätze zu mitreißenden kleinen Kabinettstücken, deren tänzerisches Potenzial er mit beschwingter Eleganz voll zur Geltung brachte. Am Ende präsentierte Brembeck als Zugabe Mozarts „Alla turca“ als rasanten, fast perkussiv donnernden Reißer.
Straubinger Tagblatt (18.09.2006) Zauberhafter Klang Obwohl der “Norddeutschen Schule” das Lockere, überschäumend Fröhliche fast gänzlich fehlt, schuf das feinsinnige Spiel Brembecks Spannungsbögen… Eine von Johann Sebastian Bach selbstangefertigte Transkription für Cembalo seiner Sonate für Violine bildete den krönenden Abschluß dieses großartigen Konzertes, in welchem alles perfekt in Einklang stand: Eine herrliche Barockkirche, ein fantastisches Instrument und ein hervorragender Künstler.

Allgemeine Zeitung Mainz (13.10.2005) Ein Virtuose am Hammerflügel – Christian Brembeck verzaubert Meisterkonzerte-Publikum – Christian Brembeck, ein virtuoser Könner, meisterte das Werk mit seinen enormen technischen Fähigkeiten bravourös

Deutschlandradio (07.08.2005) Mit dieser Einspielung legt Christian Brembeck nun ein weiteres und rundum überzeugendes Ergebnis seiner cembalistischen Klangrecherche vor Fono Forum (08/2005)  Brembecks Spiel ist virtuos, makellos und trifft stilistisch ins Schwarze; da ist deutlich zu hören, dass er sich auf absolut heimischem Terrain befindet

Süddeutsche Zeitung (08.03.2005) Beethovens “Pathetique” – der unmittelbare ansprechende Ausdrucksgehalt …sprach schon aus dem einleitenden Grave, dieser Impetus klang auch im folgennden, äußerst rasch und impulsiv vorgetragenen Allegro weiter. Im Adagio entwickelte Brembeck dabei einen wunderbaren Spannungsbogen.Schumanns pianistisch höchst eindrucksvoller “Carnaval” – den ungemein facettenreichen Bilderbogen phantastischer Erfindungskraft durchlebte Brembeck mit seinen Zuhörern wie in einem atemlosen Rausch. Dem Sog seines fesselnden und mitreißenden Spiels konnte nichts anhaben. Jubelnder Beifall des Publikums für den Pianisten.

FonoForum(Februar 2005)  Feuerwerker – die Cembalosonaten des Portugiesen Carlos de Seixas stehen denen seines Zeitgenossen Domenico Scarlatti in nichts nach … Christian Brembecks  Virtuosität ist beeindruckend

Fränkischer Tag (31.01.2005)  Klangzauber mit beeindruckender Transparenz – Künstler der Spitzenklasse – wer hätte hinter Christian Brembeck einen derart hochkarätigen Künstler vermutet?  Christian Brembeck bewies, was Interpretation zu leisten vermag: die Fähigkeit des Interpreten, thematische Verdichtung mit durchdachter Virtuosität zu verbinden

Straubinger Tagblatt (21.06.2004) Auf luxuriösem Instrument brilliert – Brembeck blieb nichts schuldig und zog auf seinem Cembalo nicht nur im wörtlichen Sinn alle Register: blendend funtkionierende Technik, klare Artikulation und überlegte Agogik

FAZ Christian Brembeck wusste mit seinem versierten Hammerklavier-Spiel den Klang des historischen Instrumentes geschickt zu nutzen

MünchnerMerkur Die Goldberg-Variationen gelingen ihm in einer ruhig gestalteten, im Virtuosen freien und sebstbewußten, innerlich disziplinierten Interpretation

Süddeutsche Zeitung Schuberts Sehnsucht und Seligkeit – großer Kammermusikabend mit Christian Brembeck

Süddeutsche Zeitung Rossinis “Petite Messe – Das Harmonium bringt die Fülle, die Musik macht der Pianist. Christian Brembeck tat das unerhört virtuos

Süddeutsche Zeitung  Virtuose Variationen auf dem Cembalo – Das Konzert mit dem Cembalisten Christian Brembeck war ausverkauft … Brembeck überzeugt mit überlegter und abwechslungsreicher Programmzusammenstellung”

Süddeutsche Zeitung   Leichte Ansprache – Christian Brembeck zeigte sich virtuos in seinen Solostücken – starker Beifall des zahlreichen Publikums  (“Münchner Kultur”, 10.9.02)

Süddeutsche Zeitung  Leise Töne – große Musik – gelungenes Clavichord-Konzert mit Christian Brembeck. Mozarts heitere D-Dur-Sonate profitiert von der Clavichord-typischen Leichtigkeit, die mitreißend angedeuteten Durchführungen versteht Brembeck erfrischend umzusetzen. Ausgiebiger Applaus  (10.9.02)

NDR – Radio 3 La Danza de los Poetas, die neue CD des Münchner Cembalisten und Organisten Christian Brembeck überbrückt gut 400 Jahre Musikgeschichte. Brembeck spielt gemessen an Andreas Staier geradliniger und stellt die Werke wieder zurück auf die Tanzfläche. Brembeck reichert das CD-Angebot des Jahres 2002 erfreulich an  (Michael Becker am 26.11.2002, 10.05 Uhr in der “CD-Neuerscheinung” Radio 3 des NDR)

Der Dirigent

Saarbrücker Zeitung (28.09.2009) Klangvolle Kostbarkeiten Euroklassik-Konzert mit Münchner Barockensembles in der Blieskasteler Klosterkirche – Welcome to all the pleasures, die so genannte Ode an Cecilia, war das Leitmotiv des Abends. Es gastierten die international bekannten Barockensembles Parthenia Vocal und Parthenia Baroque. Man versprach den Gästen musikalische Kostbarkeiten und vergessene Schätze aus England und Deutschland, und die Gäste konnten einiges in dieser Schatzkiste entdecken und als Kleinod mit nach Hause nehmen. Es war das vom musikalischen Leiter Christian Brembeck angekündigte schöne und tiefe Konzerterlebnis. Die Gäste erlebten ein harmonisches Ensemble. Die jungen Sängerinnen und Sänger sind … auf absolut hohem Niveau, engagiert und hoch konzentriert. Es gab zwischen den einzelnen Darbietungen immer wieder Applaus, am Ende zeigte sich das Publikum begeistert.

Die Rheinpfalz  (29.09.2009) Ensemble Parthenia Vocal in Otterbergs Abteikirche -Alle Ausführende des von Christian Brembeck gegründeten Ensembles zeichnen sich durch stilistische Kompetenz in Sachen Alter Musik aus. Man bekennt sich zu einem sehr lebendigen, in der Dynamik zu großer Intensität und klanglich zur Expressivität neigenden Gestaltungsweise. Das Bemühen um Ausdruckskraft und emphatische Textausdeutung stand im Vordergrund ohne die stimmlichen Qualitäten des Solistenquartetts zu schmälern. Barockes Pathos, gestalterische Emphase und Auskosten der stilbildenden Elemente gelangen bei Georg Friedrich Händels Psalmvertonung am überzeugendsten. Die Psalmvertonung von Moritz Hauptmann avancierte zum Klangbeispiel ausgewogener, subtil ausbalancierter Stimmgebung.

Süddeutsche Zeitung ( Klaus Mohr, Dezember 2009) Festlicher Glanz in Bachs Musik – Mit drei Werken Johann Sebastian Bachs wartete das Konzert am vierten Adventssonntag in der Schutzengelkirche in Eichenau auf: Zunächst erklang die kleine Messe in F-Dur BWV 233, dann die Kantate zum ersten Advent Schwingt freudig euch empor BWV 36 und zum Schluß die vierte Kantate des Weihnachtsoratoriums BWV 248. Der Kyrie-Satz der Messe breitete gleich zu Beginn kaleidoskopartig die Anforderungen und Interpretationsmaximen Bachscher Musik aus. … Die große Erwartung der Zuhörer zu Beginn verwandelte sich im Verlauf in sehr freudigen Beifall.

Fürstenfeldbrucker Tagblatt 11.02.2008) Akademischer Gesangverein München interpretiert Hayds „Schöpfung“ -Christian Brembeck leitete die beeindruckende Aufführung von Joseph Haydns Oratorium ,,Die Schöpfung“. … Die Hörgemeinde konnte erleben, wie Brembeck das Großensemble zu betont lebensvoller Darstellung motivierte. Naturgewalten schienen bei manchen Chorsätzen entfesselt… Lautmalerei war ein weiterer Pluspunkt der Aufführung. Im Klang der Bläser, Streicher und des Paukers schienen himmlische und irdische Kräfte mobilisiert. Als später Erde und Himmel den Schöpfer anbeteten, entsprach der Chor beim Wechsel vom Forte zum Piano der Überraschungstaktik des Altmeisters einmal mehr aufs Genaueste. Den Feuereifer der Sänger und Musiker spornte Brembeck noch an, dann wieder dämpfte er die Lautstärke zu zartem Piano. Am Cembalo begleitete er Rezitative mit silbrigem, anmutig verziertem Klang.

Badische Neueste Nachrichten (25.02.2004)  Klangrausch und Intimität – Im Großen Haus des Badischen Staatstheaters feierten die Deutschen Händel-Solisten barocke Sinnenlust und die Freude an opulentem Wohllaut. Das Orchester entlud unter Brembecks inspirierter Leitung wahre Sturm-, Blitz- und Gewitterfeuerwerke, pointiert punktierte Rhythmen, dramatisch aufgeladene Akzentschläge charakterisierten die Szene. Umjubelter Schlusspunkt…

Süddeutsche Zeitung  Konzert der Spitzenklasse – Christian Brembeck verfügt über die notwendige Ruhe, einen Klang ersterben zu lassen ohne an Intensität einzubüßen. Mit schnellen Tempi, wohlüberlegter Artikulation und frei von jeglicher Sentimentalität gelang Christian Brembeck eine mitreißende Mozart-Interpretation

Fono Forum Parthenia baroque fügt sich in Brembecks zwingende Konzeption sensibel ein. Die einzelnen Concerti sind ausdrucksstark gedeutet. Mit dieser Einspielung hat sich Christian Brembeck große Verdienste erworben

Fono Forum Keisers Markus-Passion: Ihre stilistische Vielfalt kommt in Christian Brembecks klarer, unmittelbarer Darstellung ebenso gut zur Geltung wie ihre liturgische Funktion  (Matthias Hengelbrock)

Trostberger Tagblatt und zu diesem Orchesterleiter ist etwas zu sagen: Wer ihn am Pult sieht, erlebt einen äußerst konzentriert bestimmenden Zeichengeber mit knapper Gestik, beherrscht und elegant in seinen Bewegungen.Da weiß jemand ganz genau, was er will und wie er es will

Classics Christian Brembeck, he offers a musical and musicianly interpretation

American Record Guide The performances maintain a high standard (Christoph Bernhard-CD)

Fanfare … deserve congratulations for a well-executed and enterprising issue, which is additionally excellently recorded. Recommended …

Süddeutsche Zeitung Messiah im farbigen Klanggewand …

Frankfurter Allgemeine Zeitung … leuchtete Brembeck die Partitur farbig und neu aus …